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11. Januar 2011

Hier wird sich geholfen

Machen sie den ultimativen Test
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"Bin ich ein Hypochonder oder habe ich einen Hang zur Hypochondrie ?"

Ab und zu ist es sinnvoll, den Körper genau zu beobachten. Doch manchmal mündet Selbstbeobachtung in alles beherrschende Angst. Ein Hürdenlauf von Arzt zu Arzt beginnt. Keiner findet etwas. Und doch, da, ja da genau hier, spüren Sie etwas.

Bitte unbedingt vor dem Test beachten: Dieser kurze Test kann nur Hinweise geben und eine Diagnose durch den Psychologen oder Arzt nicht ersetzen. Nicht jedes der aufgeführten Anzeichen muss auf Hypochondrie hinweisen. Das sollte immer ein Experte abklären. Und wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie ein Hypochondrie-Problem haben, sollten Sie unbedingt einen Psychologen aufsuchen. Verständlicherweise ist dieser Test nicht geeignet für kranke und chronisch kranke Menschen mit ärztlicher Diagnose oder Patienten, die eine schwere Erkrankung hinter sich haben.

Test : Sind Sie ein Hypochonder?   mehr   (via Focus Online.de)

4. September 2010

Gemeinsam gegen Armut

Die Staatengemeinschaft aus 189 Ländern hat sich mit den acht Milleniumszielen vor allem zur Aufgabe gemacht, bis 2015 die weltweite Armut zu halbieren. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden, wenn man 10 % der Weltbevölkerung – Menschen mit Behinderungen – dabei außer Acht lässt.
Menschen mit Behinderungen sind besonders von Armut betroffen, da Behinderung beides ist: Ursache und Folge von Armut. Nach Schätzungen der Weltbank haben ein Fünftel aller Menschen, die weltweit in Armut leben, eine Behinderung. Wenn man diese in Programmen und Projekten der Armutsbekämpfung nicht berücksichtigt, ignoriert man 20 Prozent der ärmsten und am stärksten benachteiligten Menschen.


Zugang zu Bildung

Nach Angaben der UNESCO gehen in den armen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas über 90 Prozent der Kinder mit Behinderungen nicht zur Schule. Weil die Schule nicht zugänglich ist und weil es keinen bedarfsgerechten Unterricht gibt. Ohne Bildung gibt es keine Chance auf gleichberechtigte Teilhabe.

Chancen für Frauen


Frauen mit Behinderungen sind doppelt benachteiligt: durch ihren Status als Frau in vielen Ländern und durch ihre Behinderung. Mädchen mit Behinderung besuchen seltener regelmäßig eine Schule als Jungen und haben häufig auch später keinerlei Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Gesundheitliche Versorgung

Menschen mit Behinderung sind besonders gefährdet, werden aber im weltweiten Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und andere Krankheiten weitgehend nicht berücksichtigt – sowohl in der Vorsorge, als auch in der Behandlung. Menschen, die durch HIV/AIDS betroffen sind, werden häufig diskriminiert und aus ihren Gemeinschaften ausgeschlossen. Für Menschen mit Behinderung bedeutet dies eine doppelte Diskriminierung.

Umweltfaktoren

Ein Drittel aller Krankheiten, die zu Behinderungen führen können, werden durch Umweltfaktoren verursacht. So führt schmutziges Trinkwasser zu Trachoma, einer der häufigsten Ursachen für Blindheit. Auch von den Auswirkungen des Klimawandels können Menschen mit Behinderung stärker betroffen sein. So leben viele Menschen mit Behinderung in Armutsvierteln, die in von Überflutung gefährdeten Gebieten liegen oder einem Erdbeben nicht standhalten. Auch die Rettungsmaßnahmen nach einer Katastrophe berücksichtigen Menschen mit Behinderung nicht ausreichend (§ 11 BRK).

Die Behindertenrechtkonvention (BRK) fordert die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen. Das bedeutet auch eine Einbeziehung in die Programme und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (§ 32 BRK).

Setzen Sie ein Zeichen!

Vom 20.-22. September 2010 findet in New York der Weltarmutsgipfel zur Überprüfung der Milleniumsziele statt. In einer gemeinsamen Aktion mit der Christoffel-Blindenmission (CBM) und der Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) unterstützt die Aktion Mensch die Kampagne »Deine Stimme gegen Armut« von VENRO mit einer Unterschriftenaktion, die zur gleichberechtigten Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung bei der weltweiten Armutsbekämpfung aufruft.

Setzen auch Sie ein sichtbares Zeichen und verteilen Sie die Unterschriftenlisten in Ihrer Organisation, bei Veranstaltungen oder im Freundes- und Bekanntenkreis, denn die Listen in leicht verständlicher Sprache mit Passagen in Brailleschrift sollen möglichst viele Menschen erreichen. Informationen zur Unterschriftenaktion können Sie hier herunterladen und ausdrucken.Sie haben die Möglichkeit die Listen mit Braillezeile unter material@cbm.de oder info@bezev.de anzufordern.

28. August 2010

Neu ! Bald ist es soweit

Geschätze Leser von Infomagazin Senior

Hier seht ihr schon erste Schritte in die künftige Richtung zu unserer Neugestaltung für den Partnerblog. Wir sind noch im überlegen ob wir ihn auch für Raucher zugängig machen sollten. Laika, unsere Praktikantin hat jetzt Angst, dass sie nicht mehr zu ihrem Schönheitsschlaf kommt.

Verständlich, denn eigentlich hätte sie ja als Katze und nicht als Hund auf die Welt kommen sollen. Dank der UNIA wird sich aber auch auch dieses Problem lösen lassen. Wir werden wahrscheinlich die Wochenendausgabe streichen. Im Moment  ist sie etwas verstimmt, weil ja der Herr Brunner ( der Schnörri der Nation) mit seiner SVP und deren  Ausländerinitiative so Gas gibt. Dabei wurde sie ja aus Spanien entführt und nach Zürich verfrachtet ?!. Ihr seht also noch genug Probleme.

Wir wünschen euch ein erholsames Wochenende. Vielleicht endlich mal auschlafen bei dem Wetter wäre dabei sicher eine Option ?

Peter